Events

Seit 60 Jahren gibt es die EUREGIO zur  Zusammenarbeit zwischen Deutschland und den Niederlanden.

 

 Feiert mit uns auf dem

 

"Cross Border Craft Fest"

 

in und um die Hafenkäserei in Münster.


LSV Wittlage e.V. lädt ein zum

"Burning Airfield"

 

Feuerwerk und Party auf dem Flugplatz in Bohmte.

 

In diesem Jahr sind wir mit dabei!

 


 

Teil 2 des

 

"Cross Border Craft Fest"

 

auf dem Oude Markt in Enschede, Niederlanden!

 


Presseveröffentlichungen

Wir sind "Gründer der Woche" auf dem Onlineportale StartingUp

Zu dem Artikel geht es hier:

https://www.starting-up.de/news/gruender-der-woche/beura.html

 

erschienen 13/18

 



erschienen: Zeitung "Norddeutsches Handwerk" vom 22. März 2018, Seite 15, Regionales


Wir durften ein Interview mit Sabine Elsässer von startupvalley.news führen.

Das ganze Interview findet Ihr unter

https://www.startupvalley.news/de/brauerei-beura-bier/



Mit einem schönen Artikel sind wir seit heute, dem 15.03.21018 in der Onlinezeitung aus Osnabrück der "Hasepost" vertreten!

 

Zum Artikel gelangt Ihr über den folgenden Link:

https://www.hasepost.de/osnabruecker-brauerei-beura-startet-crowdfunding-aktion-74950/


 Veröffentlichung in STADTBLATT Osnabrück, Nr. 468, Januar 2018, Seite 16/17:


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 Veröffentlichung in "DIE WIRTSCHAFT" der NOZ Medien, Ausgabe 6-17, Seite 30:


 

 

Das NOZ-Filmteam hat uns besucht und ein tolles Video gedreht! Das ganze Video findet Ihr auf der Seite der Neuen Osnabrücker Zeitung.

 

Link zum Video: https://www.noz.de/video/32428/vom-keller-in-die-kneipe-osnabruecker-braut-eigenes-bier


 Veröffentlichung in der Neuen Osnabrücker Zeitung am 25.04.2017:

 

Osnabrück. Im Jahr 1987 ging eine lange Tradition zu Ende. Die tiefen Quellen des Westerbergs versiegten und die Osnabrücker Aktien-Brauerei (OAB) stellte die Bierproduktion ein. 30 Jahre später wird in der Hasestadt trotzdem noch Bier gebraut: Im Rampendahl – und seit neuestem in einem Keller an der Möserstraße in der Brauerei Beura.

Das Bergquell-Pilsener war bei so manchem Osnabrücker als „Schädelbier“ verschrien: Wer zuviel davon trank, litt am nächsten Tag unter Kopfschmerzen. Das Osnabrücker Pils, das heute in den Kneipen der Friedensstadt ausgeschenkt wird, wird in Dortmund gebraut.

In einem Keller in der Möserstraße befindet sich die Brauerei Beura von Michael Freymuth. Das Handwerk hat er sich selbst beigebracht, indem er viel in dem Lehrbuch der Versuchslehranstalt Berlin gelesen sowie viel experimentiert und ausprobiert hat, erzählt er. Nach eineinhalb Jahren hat er das erste Mal ein Bier hergestellt, das schmeckt.

Heute werden in dem Keller in der Möserstraße drei Sorten Bier gebraut: Ein Schwarzbier mit feinem Röst- und Kaffeearoma, ein Blond-IPA mit Citrusduft und einer Hopfennote sowie ein Kellerbier, das sehr süffig schmeckt. Michael Freymuth sagt, er produziere 240 Liter Bier an einem Brautag. Nach einer Gär- und Reifezeit von sieben bis neun Wochen wird es in Flaschen abgefüllt. Wer es probieren möchte, kann sein Glück in der Kneipe Zauber von OS an der Dammstraße, im Restaurant „Steakmeisterei“ und im Fachgeschäft Hopsession an der Heger Straße versuchen. Auch bei Trinkgut am Großen Fledderweg sind schon Flaschen gesichtet worden.

Drei Sorten im Angebot

Im Rampendahl wird das dort gebraute Bier direkt vor Ort in der Gaststätte an der Hasestraße ausgeschenkt. Auch dort sind drei Biersorten im Angebot: Ein Helles, ein Dunkles und ein Weizen. Zur Maiwoche wird zudem ein Bockbier gebraut. Die Brauerei in der Hasestraße ist seit 1988 in Betrieb. Wer möchte, kann sich das Bier in Flaschen aus der Gaststätte mit nach Hause nehmen. Außerdem ist es im Nettebad und auf der neuen Kartbahn „Nettedrom“ in Flaschen erhältlich.

Beide Betriebe haben eine enge Beziehung zu Osnabrück, wenn auch bei Beura nicht auf den ersten Blick. Das Rampendahl weist darauf hin, dass der Name des Brauhauses von einem Wirt aus der Neustadt stammt, bei dem sich eine Gesellschaft von unzufriedenen Bürgern getroffen hat. Beura wiederum ist der altgermanische Begriff für Bier, wie Michael Freymuth erklärt. Die alte Sprache sei wegen der Varus-Schlacht gewählt worden, sagt er. „Ich wollte eine Verbindung zu Osnabrück.“

Helmut Dierker, Geschäftsführer des Rampendahls, sagt, das Osnabrücker Wasser sei entscheidend für das Bier, das hier gebraut wird. Das kommt im Rampendahl wie bei Beura nicht aus den tiefen Quellen des Westerbergs, sondern aus dem Wasserhahn. Dierker erzählt, er habe mal in der Nähe von Hannover mit den gleichen Zutaten und der gleichen Anlage einen Gerstensaft gebraut. „Geschmeckt hat es aber anders.“ Somit gibt es wohl ein typisches Osnabrücker Bier.

Alles läuft von Hand

Viele Biertrinker schätzen seit einiger Zeit den Gerstensaft, der in kleinen Brauereien produziert wird. Das so genannte Craft Bier, also nicht industriell gebrautes Bier, erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Auch im Rampendahl und bei Beura sind Handwerker bei der Arbeit. Der Prozess vom Malz schroten bis zum Bier abfüllen wird dort von Hand, und nicht von einer Maschine erledigt.

Helmut Dierker fürchtet keine Konkurrenz, sondern würde es sogar begrüßen, wenn es noch mehr Brauereien in Osnabrück gebe. „Das belebt den Markt“, sagt er. Viele Großbrauereien betrieben zulasten der Kleinen Preis-Dumping, kritisiert er. Aber gerade dadurch, dass das Brauen als Handwerk betrieben werde, bekomme das Bier einen anderen Stellenwert als die Massenware, die in Supermärkten angeboten wird, sagt er weiter. „Unser Bier ist besonders, weil es frisch und natürlich und nicht mit Konservierungsstoffen belastet ist.“

 

Ein Artikel von Thomas Wübker

 

Der Link zum Artikel: http://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/885643/neue-brauerei-beura-produziert-eigenen-gerstensaft#gallery&0&0&885643